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Menu Levels & Headings

HMTL provides 6 headings, h1-h6, from big to small. CMSimple_XH uses the bigger headings for splitting the content into webpages. It is like a book, where a big heading starts a new chapter. The remaining smaller headings are used as headings within the web page, just as in a book, where smaller headings are used within a chapter. The book itself is the unit containing the complete text, corresponding in CMSimple_XH to the content file. A chapter in the book corresponds to a web page.

In Settings/CMS you can set the number of levels for your page menu navigation. Preset is 3, i.e. CMSimple_XH will use headings h1–h3 for splitting up the content file into web pages. Thus an h1, h2 or h3 heading will create a new web page in the table of contents. The remaining h4, h5 and h6 headings will not. They can be used as headings within a web page.

If you set 4 levels, h4 also will be used for new web pages. If you set only 2 levels, h3 and h4 can be used as headings within a web page. However in most cases 3 levels is a good compromise.

Preset is 3 menu levels, i.e. h1–h3 will create new web pages.
For headings within a web page use h4–h6.

Starting with CMSimple_XH 1.5 the plugin Pagemanager is included in the download. Pagemanager simplifies creating, renaming, moving and deleting of web pages.

Even complete folders with subfolders can be moved or deleted with Pagemanager.

Thus it should be no problem to get rid of the contents of this standard download. Alternatively you could start with the present page structure, rename pages and overwrite the contents.

Newsbox News02

MEMO – Infomagazin für KMU, Ausgabe 33, Juli 2015 / Bruno Kaech lic. iur., dipl. Steuerexperte

FABI verursacht Steuerfolgen wegen limitiertem Fahrtkostenabzug Am 9. Februar 2014 hat das Schweizer Volk den Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (FABI) angenommen. Darin war auch eine Steuervorlage enthalten, nämlich die Begrenzung der Fahrtkosten Unselbständigerwerbender für den Weg zwischen Wohn- und Arbeitsort. Ab dem 1. Januar 2016 wird dieser Betrag bei der direkten Bundessteuer auf CHF 3000.– begrenzt. Steuerfolgen für Pendler Pendler müssen ab dem 1. Januar 2016 gegenüber der heute geltenden Regelung eine finanzielle Einbusse hinnehmen, da sie die Fahrtkosten bei einem Arbeitsweg von mehr als 10 km, der zweimal pro Tag mit dem Privatauto zurückgelegt wird, nicht mehr abziehen Den Kantonen wurde im Steuerharmonisierungsgesetz die Möglichkeit eingeräumt, den Fahrtkostenabzug ebenfalls herabzusetzen. Während einige Kantone die Begrenzung der direkten Bundessteuer von CHF 3000.– übernehmen, legen andere höhere Beträge fest oder verzichten auf eine Begrenzung.

Fahrtkosten in den Kantonen Zug, Schwyz und Uri kein Thema.

Im Kanton Luzern wurde eine vom Regierungsrat vorgeschlagene Beschränkung auf CHF 3000.– im Rahmen der parlamentarischen Beratung im Kantonsrat über das Paket Leistungen und Strukturen II abgelehnt. Auch im Kanton Aargau wurde einer Motion mit dem Ziel der Beschränkung auf CHF 3000.– nicht zugestimmt. In den Kantonen Obwalden und Nidwalden stehen Vorschläge des Regierungsrates mit einer Beschränkung des Fahrtkostenabzuges zur Diskussion, wobei im Kanton Obwalden tendenziell mit keiner Beschränkung zu rechnen ist. Steuerfolgen für Inhaber von Geschäftsfahrzeugen Die Begrenzung des Fahrtkostenabzuges hat zusätzlich Auswirkungen auf Erwerbstätige, denen ihr Arbeitgeber ein Geschäftsauto zur Verfügung stellt. Die Eidgenössische Steuerverwaltung (EStV) und die Schweizerische Steuerkonferenz (SSK), die Vereinigung der kantonalen Steuerverwaltungen, empfehlen den Kantonen aufgrund der FABI-Vorlage eine Aufrechnung beim steuerbaren Einkommen. Der Inhaber eines Geschäftsfahrzeuges habe neu den Weg zwischen Wohn- und Arbeitsort, der pro Tag mehr als 20 km beträgt, zusätzlich zum bereits im Lohnausweis deklarierten Privatanteil von 9,6 % vom Fahrzeugpreis zu versteuern. Fazit Durch die FABI-Vorlage erfahren Pendler, die nicht in der Nähe des Arbeitgebers wohnen (können), steuerlich einen finanziellen Nachteil. Unternehmen sollten prüfen, ob aus steuerlicher Sicht Geschäftsfahrzeuge noch sinnvoll sind oder ob ein Wechsel auf Privatfahrzeuge angezeigt ist.

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